Alle Beiträge, Treppe & Design

weiß ist das neue schwarz

Vom angesagten Understatement weißer Treppen.

Schlicht. Zeitlos. Elegant: An den Trend zur Einfachheit im Interior-Design knüpfen monochronistische Treppen-Designs nahezu nahtlos an. Allem voran: Treppen ganz in Weiß.Hochfunktional und minimalistisch in der Farbegestaltung überzeugen kleine und monumentale Treppenwerke in der hellsten aller Farben in jeder Treppenart. Das Geheimnis ihrer Leichtigkeit: Statische Stärke aus unbehandeltem „schwarzen“ Stahl und das Gespür des Treppenbauers spitzbart treppen® für die Wirkung schlichter Designs. Ach ja: Pflegeleicht sind sie auch. Und bei weitem nicht so empfindlich, wie man denkt.


Die neue Zurückhaltung: auffällig unauffällig

Ohne Pomp und Gloria: Eine weiße Treppe weiß sich dezent in das Raumgefüge zu integrieren. Ganz nach Wunsch und Anspruch als schlichte Ton-in-Ton-Diva passend zum weißen Wanddekor. Oder als Lichtgestalt: monumental platziert in aufregender Architektur vor kraftvollem Farbkontrast.  Die große Kunst der weißen Treppe ist im großen oder kleinen Raum die gleiche: Die Treppe wirkt, gerade weil sie so schlicht daherkommt. Zumindest farblich.

Denn das Design darf schon Starformat haben: Hochpräzise im kantigen Zigzag,  als großzügige Spindeltreppe, schmeichelnde Wangentreppe, freischwebende Faltwerktreppe oder als preisgekrönte cut it!-Treppe – „geschnitten“ aus einem Stück Stahl.

Stahl subtil geadelt: ganz in Weiß  

Wer braucht da schon Farbe? Was man allerdings braucht ist eine intelligente, smarte Lackierung. Pflegeleicht, robust und natürlich kompatibel mit dem, was sich unter dem weißen Schein befindet: unbehandelter Stahl. Und so sind die von spitzbart treppen® verwendeten Lacke unweltschonend auf Wasserbasis. Aufgetragen werden sie mit einer Rolle. Das ergibt eine seidenmatte Oberfläche.

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von

Anja

Zunächst einmal: Treppen sind toll! Im übertragenen Sinne steige ich sie gerne hinauf. Im Alltag laufe sie lieber hinunter. Sie ins rechte Licht zu rücken ist mehr noch als meine Lieblingsaufgabe bei spitzbart – es ist meine Leidenschaft. Die Treppe, der Star, der magisch von meiner Kamera angezogen wird. Das fertige Bild spiele ich PR und Marketing zu. Wie im Volleyball, meiner zweiten Leidenschaft, gehe ich hier strategisch vor. Ich mag klare Linien und Strukturen, wenn ein Stil erkennbar bleibt. Denn auch das ist mir wichtig: Optische Ruhe im Raum. Sichtbare und fühlbare Entspannung. Unruhe kommt ja meist von alleine. Bei mir ganz normal. Mit zwei Kindern – meiner Lieblings-Leidenschaft.