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Treppe des Jahres 2018 in der
Kategorie Skulptur

„ausgezeichnete Handwerkskunst muss gefeiert werden“, heißt es auf dem Portal treppen.de. Und weiter: „Die Sieger der „Treppen des Jahres 2018″ stehen fest. Eine unabhängige Fachjury hat die Einreichungen bewertet und konnte somit in jeder Kategorie eine Siegertreppe wählen. Das Ergebnis in diesem Jahr: 16 außergewöhnliche Treppenanlagen, ausgewählt aus 373 Einreichungen, die von der enormen Kreativität der Treppenbaubranche in Deutschland sowie Europa zeugen. Eine Inspiration für alle.“


Die skulpturale Spindeltreppe von spitzbart, die die Handschrift des weltberühmten Oskar Niemeyer trägt, ist Treppe des Jahres 2018 in der Kategorie Skulptur.

… das Ziel dieser skulptural gestalteten Konstruktion aus dem Hause spitzbart treppen® in Nürnberg ist eben genau das: Treppenbau und Kunst in stilvoller Einzigartigkeit zu verbinden. Und dies gelingt mit der in schwungvollem Design aus unbehandeltem Stahl gestalteten Wendeltreppe äußerst beeindruckend. Bemerkenswert ist unter anderem die komplexe 3-dimensionale Verkleidung der Unterseite, die axial verschoben ist: Die Innenkante des gebogenen Blechs liegt in der Achse 50 mm tiefer als die Außenkante. Eingefasst ist die Treppe durch ein Geländer aus steigend rund gebogenem Sicherheitsechtglas. Die gesamte mehrstöckige Anlage besticht durch eine fast schon spielerische Leichtigkeit. Eine mehrstöckige Treppe als kunstvolle Raumskulptur mit weiblichen Formen und zeitloser Schönheit zu gestalten, …“ überzeugte die Jury. Hier lesen sie den ganzen Artikel.
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von

Anja

Zunächst einmal: Treppen sind toll! Im übertragenen Sinne steige ich sie gerne hinauf. Im Alltag laufe sie lieber hinunter. Sie ins rechte Licht zu rücken ist mehr noch als meine Lieblingsaufgabe bei spitzbart – es ist meine Leidenschaft. Die Treppe, der Star, der magisch von meiner Kamera angezogen wird. Das fertige Bild spiele ich PR und Marketing zu. Wie im Volleyball, meiner zweiten Leidenschaft, gehe ich hier strategisch vor. Ich mag klare Linien und Strukturen, wenn ein Stil erkennbar bleibt. Denn auch das ist mir wichtig: Optische Ruhe im Raum. Sichtbare und fühlbare Entspannung. Unruhe kommt ja meist von alleine. Bei mir ganz normal. Mit zwei Kindern – meiner Lieblings-Leidenschaft.

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