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Treppen –
alterstauglich von Anfang an

Der fränkische Treppenbauer spitzbart treppen® plant Treppen im Hinblick auf Alterstauglichkeit – und macht so von Anfang an den Weg frei für seniorengerechtes Wohnen im eigenen Zuhause.

Dabei überzeugt die bewusste Verbindung von vorausschauendem Pragmatismus mit Raumästhetik: Die Treppe bleibt Gestaltungselement – auch im Alter.

 

Barrierefrei bauen. Natürlich geht es dabei auch um die Treppe. Doch vor allem geht es dabei um den Wunsch der Senioren von morgen, im eigenen Zuhause und einem vertrauten sozialen Umfeld alt werden zu wollen. „Die bewusste barrierefreie Planung der Treppengrundrisse ist heute für junge wie auch ältere Bauherren ein ganz normaler Anspruch und für uns ein Qualitätsmaß“, so Tobias Spitzbart, zuständig für Statik und Konzeption bei spitzbart treppen®. Klare Linien und viel Raum, bilden für ihn die optimale Basis für ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben im Eigenheim mit Treppe.

Gerade herauf

Wenn die Mobilität nachlässt, stellen Treppen eine besondere Herausforderung dar. Eine gerade Bauweise, bequeme Steigungshöhen und tiefere Stufen können das Auf- und Absteigen im Alter erleichtern. „ In Bezug auf die Steigungshöhe können auch nur wenige Zentimeter schon dazu beitragen, dass eine Treppe auch bei Knie- und Gelenkbeschwerden zu meistern ist“, so Daniel Spitzbart. Ein Zwischenpodest zum Ausruhen entlastet beim Begehen der Treppe zusätzlich und unterstreicht die großzügige Wirkung der Treppe als Lebensraum. Je nach Raum und gewünschter Treppengröße können 1/2 -Podest, 1/4 -Podest – bezogen auf den gesamten Grundriss der Treppe – oder sogar zwei  1/4 Podeste das Begehen der Treppe bequem entschleunigen.
Insbesondere gerade konzipierte Treppen eignen sich auch sehr gut für Treppenlifte. Diese lassen sich in gerader Linie besonders einfach nachrüsten – und verbinden selbst mehrere Etagen komfortabel.

Ausbaufähig

Wichtigste Voraussetzung für einen späteren Treppenausbau ist Platz.  Deshalb werden spitzbart treppen®  für den dritten Lebensabschnitt ausreichend breit konzipiert. „Um die Sicherheit der Senioren auf der Treppe zu gewährleisten, muss ein wandseitiger Handlauf zwingend eingeplant werden“, so Daniel Spitzbart. Eine Treppenbreite von gut einem Meter ist empfehlenswert. Der Handlauf kann individuell gewählt werden. Ein Handlauf aus Holz wird als besonders warm empfunden. Zudem passt sich Holz zeitlos auch modernen Treppendesigns an.

Die nachträgliche Integration eines Aufzugs in Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern bedarf ebenfalls der vorausschauenden  Planung. In einen 2x 1/4 Podest-Grundriss kann ein Aufzug einfach nachgerüstet werden.  Ein Aufzug ist natürlich die bequemste, aber definitiv auch die kostspieligste Variante der barrierefreien Mobilität zuhause – auch bezüglich der Wartungskosten.

Neubau oder Umbau

Heute ist die Planung einer barrierefreien Treppe bei einem Neubau wie auch bei einem altersgerechten Umbau des Eigenheims ein zentraler Baustein.  Gerade weil die so genannten Best-Agers heute so gesund und körperlich fit wie nie älter werden, möchten sie sich ihre Unabhängigkeit und Selbstständigkeit so lange wie möglich bewahren. Zu diesem Anspruch des bewussten Alterns zählt eben auch das bewusste, barrierefreie Bauen und Umbauen.

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von

Margit

Mit meiner Liebe zur Kunst bin ich einfach konsequent den Weg vom Design eine Stufe weiter gegangen. Was Kunst für mich bedeutet? Freiheit, freier Ausdruck. Genau das prägt die mutigen Designs und den Auftritt von spitzbart treppen und meinen Verantwortungsbereich: das Marketing. Hier habe ich den besten Überblick: Über die Vielfalt der Treppen-Genres, den individuellen Mix der Materialien und immer wieder Stahl. Ursprünglich. Ein haptisches Erlebnis. Und ein optisches. Für mich sind unsere Treppen Kunst. Und damit meine Passion. Kunst und Treppe: das bin ich. Und das spitzbart-Artforum. Hier interpretieren Künstler frei das Wesen der Treppe, das Interior, das Maß unserer Dinge. Für all das lebe ich. Und für meine Familie. Die Spitzbarts eben, mit allen Ups and Downs. Wie schön!

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