Alle Beiträge, Treppe & Design
Schreibe einen Kommentar

tipolina ist nominiert für den German Design Award 2018

Die Raumspartreppe tipolina vereint Funktionalität, Design und Nachhaltigkeit in einer völlig neu gedachten Konstruktion:

Auf nur einem qm dient die mobile Treppe von spitzbart, Design Gerd Streng, der Erschließung neuer Wohnräume und ist zudem als Regal nutzbar. Die ressourcenschonende Konstruktion aus dünnem, unbehandeltem Stahl unterstreicht den Anspruch der Treppe als moderne Raumskulptur wie auch als zeitgemäße Lösung zur optimalen Nutzung von Wohnraum im Zuge  der Wohnraumverdichtung.
Zu sehen und zu begehen ist tipolina in den spitzbart showrooms München und Oberasbach.


Treppe als Antwort auf die Frage nach bezahlbarem Wohnraum

Hinter der Entwicklung der Treppen-Konstruktionen tipolina stehen zum einen die Problematik schier unbezahlbarer Raumkosten in Ballungsgebieten sowie der verantwortungsvolle Umgang mit vorhandenem Wohnraumbestand. Der innovative Charakter der Raumspartreppe tipolina zeigt sich dabei zum einen in ihrer hochfunktionalen Architektur: Gefertigt als ein kompaktes Raumelement ist sie mit einer Gesamtfläche von 1 x 1 m gut auch in den engsten Raum integrierbar. Dabei dient sie zeitgleich als Treppe und als Regal sowie der Erschließung neuer Räume in darüber liegenden vorhandenen oder neu zu konstruierenden Nutzflächen. Stufe für Stufe können somit Raumreserven im Wohnbestand ausgelotet, erschlossen und zur Aufbewahrung sowie zur Raumerweiterung  genutzt werden. Die Fertigung erfolgt aus tragfähigem Stahl mit bewusst reduziertem Materialeinsatz. Dadurch wird dem hohen Anspruch an Nachhaltigkeit entsprochen.

Treppe als multifunktionale Raumskulptur

Die effektvolle Stahlkonstruktion gewinnt zudem durch ihren gestalterischen Charakter. So wirken die natürlichen Schattierungen des besonders dünnen Stahls in Kombination mit der außergewöhnlichen  Architektur der Treppe skulptural. Unbehandelter Stahl als Taktgeber für Design und Konstruktion wurde dabei bewusst gewählt: Zum einen lässt sich der Werkstoff mittels Lasercutting sehr exakt bearbeiten – ein wichtiges Kriterium hinsichtlich des raumsparenden Anspruchs. Zum anderen überzeugt Stahl durch seine hohe Wiederverwertbarkeit: Mit einer Recyclingquote von 100 % ist kein anderer Werkstoff so gut für nachhaltiges Bauen.

Von der Idee über die Materialauswahl bis hin zum Design erfüllt das hybride Raumelement tipolina  höchste Ansprüche hinsichtlich Formsprache, Innovation, Funktionalität, Ressourceneffizienz und Integrationsfähigkeit. Die Herausforderung dieses Projektes reiht sich nahezu nahtlos in die Fertigungsphilosophie des Treppenbauers spitzbart treppen ein: mit handwerklichem und technischem Know-how Visionen ästhetisch in Szene zu setzen. Tipolina ist in einem Stück lieferbar und kann mit einem Brandschutzanstrich versehen werden.

Treppe tipolina ist nominiert für den German Design Award 2018

Natürlich geht es auch beim German Design Award, der vom Rat für Formgenug vergeben wird  in erster Linie um Innovation. Und die liegt bei der Treppe tipolina in ihrer Funktion oder besser Multifunktionalität: auf nur einem qm dient sie der Erschließung neuer Wohnräume und ist zudem als Regal nutzbar.

In ihrer Schlichtheit bleibt sie zeitlos. Durch minimalen Materialeinsatz ist sie nachhaltig. In ihrer Form ist sie neuartig. In ihrer individuellen Gestaltung ist sie wandelbar.

Das überzeugte auch den Rat für Formgebung – tipolina ist nominiert für den german design anward 2018! Wir sind gespannt!

 

Kategorie: Alle Beiträge, Treppe & Design

von

Anja

Zunächst einmal: Treppen sind toll! Im übertragenen Sinne steige ich sie gerne hinauf. Im Alltag laufe sie lieber hinunter. Sie ins rechte Licht zu rücken ist mehr noch als meine Lieblingsaufgabe bei spitzbart – es ist meine Leidenschaft. Die Treppe, der Star, der magisch von meiner Kamera angezogen wird. Das fertige Bild spiele ich PR und Marketing zu. Wie im Volleyball, meiner zweiten Leidenschaft, gehe ich hier strategisch vor. Ich mag klare Linien und Strukturen, wenn ein Stil erkennbar bleibt. Denn auch das ist mir wichtig: Optische Ruhe im Raum. Sichtbare und fühlbare Entspannung. Unruhe kommt ja meist von alleine. Bei mir ganz normal. Mit zwei Kindern – meiner Lieblings-Leidenschaft.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.