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ausgebremst –
so wird die Treppe kindersicher

Kinder stellen das Leben ihrer Eltern auf den Kopf. Vor allem in den eigenen vier Wänden hat nun nicht mehr der Dernier Crie die Hoheit über die Einrichtung, sondern die Kindertauglichkeit.

Oder besser: die Kindersicherheit. Denn kaum sind die Kleinen der Wiege entwachsen geht sie los: Die Entdeckungsreise durch das eigene Zuhause. Ein Gefahrenpunkt: die Treppe. Dank innovativer  Schutzvorrichtungen ist die Treppensicherheit heute ein Kinderspiel – und sieht dabei auch noch gut aus!

 

treppenschutzgitter

Rolle rückwärts
Als Alternative zum klobigen Treppenschutzgitter im blassen Holzdesign haben wir unseren Kunden schon mehrfach das „Rollo“ Lascal KiddyGuard® empfohlen. Warum? Das clevere „Rollo“ macht im Handumdrehen Tür und Treppe sicher und zaubert dabei auch noch einen Hauch von Eleganz an den Treppenantritt und austritt. Klein und fein rollt sich das innovative Tür- und Treppenschutzgitter bei Nichtgebrauch unsichtbar in seine schlanke Designerhülle zurück – ganz nach Gusto per Hand oder automatisch. Der Platzbedarf für alle Modelle mit einer Netzbreite von 100 cm oder 120 cm ist minimal und die Montage an Tür und Treppe kinderleicht: Position festlegen, Löcher bohren, Griffe festschrauben, fertig.

Die Griffe kommen in drei Designvarianten daher: Das Modell Assure™ in, Weiß/Weiß und die Modelle Accent™ und Avant™ wahlweise in Aluminium/Weiß oder Aluminium/Schwarz. So passt sich der Look der eingerollten Schutzgitter unaufgeregt jedem Einrichtungsstil an. Die Gitternetze selber sind in Weiß oder Schwarz zu haben. Überzeugend: die Bedienung mit nur einer Hand. Sicher und smart: der automatische Schließmechanismus, der Rot zeigt rot, wenn das Gitter nicht abgeriegelt  ist. Mehr über das Rollo lesen sie hier.

Kind auf Treppe 1

Ende Gelände!
Für etwas größere Kinder, die schon sicher die Treppe rauf und runter gehen können, sind querverlaufende Stäbe am Treppengeländer wie gemacht. Das Beste: sie wachsen quasi mit. Je nach der Größe des Kindes dienen sie als sicherer Handlauf. Kein Mut zur Lücke? Kein Problem! Ganz nach Sicherheitsbedarf können die Stäbe im unteren Bereich auch dichter gesetzt werden.

Klettermaxe, die die Querstäbe insbesondere im Podest- und Galeriebereich zum Übersteigen und Hochklettern nutzen, können durch Stoff- oder Plexiglasverkleidungen ausgebremst werden. Und wenn die Kleinen aus der größten Abenteuerlust rausgewachsen sind, können die mit Kabelbinder befestigten Sicherheitsverkleidungen kinderleicht abmontiert werden. Das gilt natürlich auch für den Fall, dass die Treppe einfach mal so zwischendurch sein darf, was sie ist: eine Raumskulptur mit Charakter und ein lebenslanger Begleiter durch Höhen und Tiefen. Mit und ohne Kinder.

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von

Anja

Zunächst einmal: Treppen sind toll! Im übertragenen Sinne steige ich sie gerne hinauf. Im Alltag laufe sie lieber hinunter. Sie ins rechte Licht zu rücken ist mehr noch als meine Lieblingsaufgabe bei spitzbart – es ist meine Leidenschaft. Die Treppe, der Star, der magisch von meiner Kamera angezogen wird. Das fertige Bild spiele ich PR und Marketing zu. Wie im Volleyball, meiner zweiten Leidenschaft, gehe ich hier strategisch vor. Ich mag klare Linien und Strukturen, wenn ein Stil erkennbar bleibt. Denn auch das ist mir wichtig: Optische Ruhe im Raum. Sichtbare und fühlbare Entspannung. Unruhe kommt ja meist von alleine. Bei mir ganz normal. Mit zwei Kindern – meiner Lieblings-Leidenschaft.

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